| Kinder, egal welchen Alters, nie mit einem Hund alleine lassen. Mit 16 Jahren ist ein Kind körperlich und geistig in der Lage, einen Hund zu führen. Eltern haften für Ihre Kinder, wenn sie ihr minderjähriges Kind mit einem Hund zum Gassigehen schicken, weil sie selbst keine Zeit haben.
Sie sollten allerdings immer Ihr Kind oder Ihre Kinder in die verantwortungsvolle Aufgabe der Tierhaltung mit einbeziehen. So lernen Kinder früh, wenn sie sich als Erwachsene für ein Tier entscheiden, dass sie allein die Verantwortung für dieses Tier zu tragen haben. Jedes weglaufende Kind stellt für Hunde Beute dar. Aus diesem Grund bringen verantwortungsbewusste Eltern ihrem Kind bereits im Kindergartenalter bei, dass sie stehen bleiben müssen, wenn sich ein Hund nähert. Oft sind es die negativen Erfahrungen, die bei Eltern und Kindern Panik auslösen, wenn sie einen (insbesondere großen) Hund sehen und weglaufen. Kinder die bereits von einem Hund gebissen wurden, brauchen sofort wieder Kontakt zu Hunden um ihnen die Angst zu nehmen. Hier werden Eltern und Kinder erfahren, dass nicht alle Hunde beißen. Ein gut erzogener Hund steht auf wenn er von Kindern bedrängt und mit Zärtlichkeiten überschüttet wird. Es gibt allerdings Hunde, die sich mit Kniffen und leichten Bissandeutungen wehren. Es ist noch viel Aufklärungsarbeit erforderlich, um Eltern, Kindergärtnerinnen und Lehrern die Welt und die Sprache der Hunde zu vermitteln. |
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