Die Ehrlichiose wird wie die Babesiose und die Hepatozoonose durch die braune Hundezecke übertragen.

Diese Erkrankung ist durch drei Phasen, akut, subklinisch bzw. chronisch, gekennzeichnet.

Der Hund ist in der akuten Phase sehr matt und verweigert das Futter. Es treten auch punktförmige Blutungen an den Schleimhäuten und Nasenbluten auf.

Den betroffenen Hunden merkt man die subklinische Phase nicht an; entweder die Tiere überstehen diese Erkrankung oder aber sie gehen in eine chronische Phase über.

Für die chronische Phase ist eine erhöhte Blutungsneigung, wie bereits erwähnt, Nasenbluten und Blutungen der Schleimhäute, typisch. Es kommen auch Blutbeimengungen im Kot und Urin vor. Hinzu kommen Fieber und Abmagerung.

Bei der Ehrlichiose kann der Tierarzt die Diagnose über eine Blutuntersuchung eindeutig stellen.